 Magenbypass Ein Magenbypass ist ein chirurgischer Eingriff, der einen Gewichtsverlust durch die Verkleinerung des Magens zum Ziel hat.
Das verfolgte Ziel eines Magenbypasses ist, dass die Patienten ihr Normalgewicht wieder erlangen und im Verlauf der Zeit das abgenommene Gewicht nicht wieder zunehmen.
Magenbypass: Verfahrensweise
Der chirurgische Eingriff besteht in einer Verkleinerung des Magens, die es dem Patienten ermöglicht, mit einer geringeren Nahrungsmenge satt zu werden. Auf diese Weise wird mit dem Bypasseingriff erreicht, dass der Patient bei Aufnahme von kleineren Nahrungsmittelmengen keinen Hunger verspürt.
Magenbypass: Risiken
Die Risiken eines Magenbypasses sind im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden erhöht, da die Sterblichkeitsrate zwischen 1 % und 3 % liegt. Dennoch gilt der Magenbypass heutzutage als eine der wirksamsten Techniken zur Gewichtsabnahme und Gewichtskontrolle auf lange Sicht. |