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Montag, 6. September 2010
Flüssigkeitsretention E-Mail

Flüssigkeitsretention
Flüssigkeitsretention
Eine Flüssigkeitsretention ist eine Veränderung des Stoffwechsels, bei der es zu einer Ansammlung von Flüssigkeit im Körper kommt.

Eine Flüssigkeitsretention, auch Ödem, tritt häufiger bei Frauen auf, besonders während der Schwangerschaft und in der Menopause. Sie gehört zu den häufigsten prämenstruellen Beschwerden. Flüssigkeitsretention kann zu einer Gewichtszunahme, aufgedunsenen Beinen, Knöcheln und Händen führen.

Flüssigkeits- und fettabbauende Diät

Eine Diät, mit der Flüssigkeit und Fett abgebaut werden, kann dabei helfen Gewicht zu reduzieren und beugt geschwollenen Beinen, Knöcheln oder Händen vor. Bei solch einer Diät wird der Salzgehalt der Speisen reduziert. Folgende Ratschläge sollten beachtet werden:

  • Essen Sie weniger Fertigprodukte und Abgepacktes wie zum Beispiel Konserven, Käse, Wurstwaren, Geräuchertes oder kohlensäurehaltige Getränke.
  • Trinken Sie weniger Alkohol.
  • Ernähren Sie sich hauptsächlich von Gemüse und Hülsenfrüchten, z.B. Spargel, Spinat, Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln, Lauch, die entschlackend wirken, sowie von Obst wie Bananen, Ananas, Pfirsich oder Erbeeren, das reich an Kalium ist.
  • Wichtiger Bestandteil einer entwässernden Diät sind komplexe Kohlenhydrate wie sie in Reis und Nudeln enthalten sind.
  • Trinken Sie reichlich Wasser: Mehr als zwei Liter pro Tag.